Unsere Starts und Sits – Woche 15

Unsere Starts und Sits – Woche 15

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In dieser wöchentlichen Kategorie wollen wir euch Empfehlungen geben, welche Spieler ihr in dieser Woche in euer Starting Line-Up packen und wer eher die Bank hüten sollte. Kurz vorweg: Studs wie Todd Gurley, Antonio Brown & co solltet ihr natürlich immer starten. Diese Spieler werden daher kein Teil unserer Starts und Sits sein.

Quarterbacks

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Jared Goff vs. Eagles

Wer glaubt, Goff wird nochmal so ein Spiel abliefern wie gegen die Bears, der irrt. Gegen die Eagles, die weiterhin ihre Secondary vermissen, kann man ihn mit voller Überzeugung starten.

Lamar Jackson vs. Buccaneers

Dank seinen Beinen konnte Jackson auch letzte Woche gegen eine gute Defense in Kansas City bestehen. Diesmal kommen die Bucs nach Baltimore und die sind anfällig gegen den Pass und den Lauf.

Derek Carr at Bengals

Carr hatte jüngst zwei seiner vier besten Spiele in dieser Saison (Top 5 seit Woche 13) und hat jetzt ein richtig gutes Matchup gegen die Bengals vor der Nase.

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Matthew Stafford at Bills

Wenn man sich so Staffords letzte Spiele anguckt, sollte klar sein, dass mit ihm kein Fantasy-Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Außerdem erwartet ihn bei den Bills ein richtig fieses Matchup.

Aaron Rodgers at Bears

Wenn man bedenkt, was die Bears beim Sunday Night Football mit der Rams-Offense angestellt haben, sind die Sorgen um Rodgers mehr als berechtigt. Es gibt bestimmt sicherere Option in den Fantasy-Playoffs.

Jameis Winston at Ravens

Nach einer guten ersten Halbzeit gegen die Saints, war im weiteren Verlauf nicht mehr viel von Winston zu sehen, unter anderem, weil der Lauf nicht etabliert werden konnte. Die Ravens sind nach wie vor eine, wenn nicht die, beste Defense der Liga, auch wenn es gegen die Chiefs ganz knapp nicht gereicht hat. Zusätzlich wird Winston durch die laufintensive Ravens-Offense nicht viel Zeit bekommen.

 

Running Backs

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Doug Martin at Bengals

Mit dem Sieg gegen Pittsburgh kann man die Raiders wieder etwas ernster nehmen, der Wille ist auf jeden Fall da. Martin erzielte in den letzten drei Spielen je einen Touchdown und scheint mittlerweile schmerzfrei zu sein. Die Bengals wiederum sind das beste Matchup, welches sich ein Running Back derzeit nur wünschen kann.

Justin Jackson at Chiefs

Stand jetzt fallen bei den Chargers mit Melvin Gordon und Austin Ekeler die ersten beiden Running Backs aus. Dritter auf der Liste ist Jackson, der in seinen bisherigen Einsätzen durchaus überzeugen konnte. Auf der anderen Seite lassen die Chiefs ligaweit die zweitmeisten Punkte gegen Running Backs zu.

Tevin Coleman vs. Cardinals

Colemans Leistungen bis jetzt sind eher enttäuschend, gegen die Packers durfte sogar Ito Smith mehr laufen als er. Er hatte aber auch lange nicht mehr so ein gutes Matchup, wie diese Woche zu Hause gegen Arizona, die in den letzten drei Spielen fünf Rushing Touchdowns zuließen.

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Aaron Jones at Bears

Hier gilt gleiches wie bei Aaron Rodgers weiter oben: Wenn die Bears einen Todd Gurley bei unter zehn PPR-Punkten halten können, was ihm übrigens zum ersten Mal in dieser Saison passiert ist, dann sollte man seine Hoffnungen diese Woche nicht in Jones stecken.

Mark Ingram at Panthers

Ingram ist auf Grund der starken Konkurrenz im eigenen Backfield eh keine verlässliche Option in dieser Saison, aber das Matchup gegen eine starke Run-Defense der Panthers erschwert ihm eine gute Leistung nochmal zusätzlich.

Marlon Mack vs. Cowboys

Seit der Bye Week in Woche 9 liefert Mack kaum ein überzeugendes Spiel, konnte aber in diesen fünf Spielen immerhin zwei Touchdowns erzielen. Im gleichen Zeitraum erlaubten die Cowboys nur einen Rushing Touchdown und hielten die Gegner immer unter dem Ligadurchschnitt was Running-Back-Punkte angeht.

 

Wide Receiver

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D.J. Moore vs. Saints

Zum Ende der Saison hat Moore sich zum Nummer-eins-Receiver der Panthers entwickelt und sah in den letzten vier Spielen immer acht oder mehr Targets. Nun geht es gegen eine Pass-Defense, die abgesehen von Marshon Lattimore immer noch sehr anfällig ist.

Demaryius Thomas at Jets

Thomas liegt natürlich hinter seinen Fantasy-Erwartungen zurück, aber er scheint mittlerweile als Komplementär zu DeAndre Hopkins angekommen zu sein, zumindest sieht er seit drei Spielen im Schnitt fünf Targets. Die Jets sind ein dankbares Matchup und ließen in den letzten vier Spielen durchschnittlich über 200 Receiving Yards von Wide Receivern zu.

Allen Robinson vs. Packers

Robinson sah in den letzten beiden Spielen insgesamt 17 Targets und dürfte froh sein, dass Mitchell Trubisky wieder das Steuer übernommen hat. Klammern wir das Spiel gegen die Cardinals in Woche 13 einmal aus, sind die Packers momentan wohl das Premium-Matchup für Wide Receiver.

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Kenny Golladay at Bills

In Detroit sehnen wohl alle das Saisonende herbei und vor allem die Offense ist ein Schatten ihrer selbst. Letzte Woche reichte es für Golladay für fünf Receiving Yards bei zwei Catches. Da er diese Woche vermutlich gegen Tre’Davious White antreten muss, wird die Sache auf jeden Fall nicht besser.

Chris Godwin at Ravens

Er wurde als Geheimtipp für die Fantasy-Playoffs gehandelt, aber enttäuschte letzte Woche maßlos. Zehn Targets sah Godwin gegen die Saints. Verwerten konnte er davon nur eins für 13 Yards. Die Ravens lassen in dieser Saison im Schnitt nur zehn Receptions bei 20 Targets zu…

Kenny Stills at Vikings

Stills hat zwei gute Spiele hinter sich, besonders gegen die Patriots gewann er sicherlich für den ein oder anderen mutigen Owner, der ihn aufgstellt hat, das Spiel. Die Vikings sind in der Pass-Defense aber ein anderes Kaliber und zählen zu den Top 5 gegen Wide Receiver.

 

Tight Ends

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C.J. Uzomah vs. Raiders

Durch die Verletzungen von Andy Dalton und A.J. Green hat die Bengals-Offense irreparable Schäden erlitten. Uzomah stieg dadurch aber zu einer verlässlichen Streaming-Option auf, denn wen nutzen Ersatz-Quarterbacks gerne? Genau, vor allem Running Backs und Tight Ends. Zudem sind die Raiders ein Top-Matchup für Tight Ends.

Ben Watson at Panthers

Watson war bis zur letzten Woche kaum noch fantasy-relevant, was auch an der Konkurrenz im eigenen Team liegt, aber gegen die Bucs war er der Tight End, der am meisten angeworfen wurde. Er konnte alle drei seiner Targets verwerten. Nun hat er ein Premium-Matchup gegen die Panthers vor der Brust.

David Njoku at Broncos

Njoku hat eine Dauerkarte für die Start-Empfehlungen hier. Irgendwann muss es ja mal „klick“ machen, denn die Matchups sind nach wie vor zu seinem Vorteil. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass Njoku die Broncos genauso bloß stellt wie George Kittle letzte Woche, aber ein bisschen davon würde ja auch schon reichen.

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Evan Engram vs. Titans

Engram feierte ein ordentliches Comeback gegen desolate Redskins und konnte zweistellig punkten. Diese Woche geht es aber gegen das fieseste Matchup momentan, denn die Titans lassen nach wie vor keine Touchdowns gegen Tight Ends zu.

Trey Burton vs. Packers

In den letzten vier Wochen ist Burton nahezu unsichtbar und konnte in diesem Zeitraum lediglich einmal (knapp) über fünf PPR-Punkte erzielen. Gegen die Packers ist keine Besserung in Sicht, denn diese verteidigen Tight Ends sehr gut und schon im ersten Aufeinandertreffen in Woche 1 war mit einer Reception kaum was zu holen.

Ian Thomas vs. Saints

Letzte Woche ließen die Saints zwei Touchdowns von Cameron Brate zu, das entspricht doppelt so vielen Tight-End-Touchdowns wie in allen vorigen Spielen zusammen. Man könnte es also einen Ausrutscher nennen und sollte nicht darauf hoffen, dass Thomas sein Breakout-Spiel (9/11, 77 Receiving Yards gegen die Browns) wiederholen kann.

Defense

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Falcons vs. Cardinals

Die Falcons-Defense würde man eigentlich nicht mal mit der Kneifzange anfassen, aber das Matchup ist einfach top. Dieses ständige „David Johnson straight up the middle for 1-3 yards“ beschreibt die Möglichkeiten der Cardinals-Offense ganz gut.

Bills vs. Lions

Die Bills haben eine gute Defense, daran gibt es keinen Zweifel. Jetzt kommt auch noch ein gutes Matchup um die Ecke. In den letzten drei Spielen ließen die Lions sieben Sacks, drei Interceptions und zwei Fumbles zu. Zudem erzielten sie in diesem Zeitraum im Schnitt keine zwölf Punkte pro Spiel.

Jaguars vs. Redskins

Die Jaguars-Defense enttäuschte in der bisherigen Saison nicht nur in der Realität, sondern auch im Fantasy Football. Wenn gegen diese Redskins nichts geht, dann weiß ich auch nicht. In den letzten vier Spielen ließen diese 16 Sacks, neun Interceptions und zwei Touchdowns zu.

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Chiefs vs. Chargers

Dass man die Chargers-Defense lieber draußen lassen sollte, ist klar, aber auch umgekehrt bietet sich das an. Eigentlich sind die Chiefs, man glaubt es kaum, momentan eine Top-5-Defense, aber die Chargers lassen seit Monaten kaum mal jemanden an Philip Rivers ran. Und Fehler macht dieser auch eher selten in dieser Spielzeit.

Steelers vs. Patriots & Patriots at Steelers

Beide Teams kommen in dieser Saison überwiegend über ihre Offense, was in erster Linie hohe Punktzahlen erwarten lässt. Das große Fragezeichen hier ist, wie Big Ben diese Woche so zu Interceptions steht.

Panthers vs. Saints

Zur Zeit sind die Saints das einzige Team, dass gegnerische Defenses bei null bzw. unter null Punkten hält. Also wenn New Orleans, anders als gegen die Bucs, ein ganzes Spiel mitspielt, ist hier für die Panthers nichts zu holen.

Das Nordlicht und der älteste unter uns Jungspunden hier. American Football begleitet mich seit den 90ern. Die erste große Liebe waren die 49ers, die Liebe für's Leben kommt aber aus New Orleans. Who dat!

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